Initiative gegen Corona

Die „Initiative gegen Corona“ verfolgt das Ziel, zur gesundheitlichen Aufklärung der breiten Bevölkerung mit aufmerksamkeitsstarken Kampagnen beizutragen. Gestartet wurde die Initiative im Frühjahr 2020 von NOVENTI mit den Medienpartnern BILD, WallDecaux und Facebook.

Die wichtigste Herausforderung aktuell: Die Bevölkerung für die große Bedeutung der Corona-Impfung im Kampf gegen das Virus zu sensibilisieren und die allgemeine Impfbereitschaft zu erhöhen. Unterstützt wird diese Kampagne von den führenden Impfstoffherstellern BioNTech, CureVac, Artes Biotechnology und IDT Biologika.

Das Besondere an der „Initiative gegen Corona“ ist, dass sie von der apothekereigenen Unternehmensgruppe NOVENTI getragen wird und damit von den Heilberuflern selber ausgeht.

Eine solidarische Aktion im Kampf gegen Corona.

Eine Initiative von
Noventi - Damit Gesundheit Zukunft hat
BioNTech
Curevac
artes
IDT Biologika
Medienpartner
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Jetzt kommt es 
auf jeden an

  • Nur wenn sich genug Menschen impfen lassen, können wir die Pandemie stoppen. Dafür muss eine Impfquote von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung erreicht werden.

  • Das geht nur gemeinsam. Daher möchten wir alle in Deutschland lebende Menschen ansprechen und haben die Motive in den fünf in Deutschland meistgesprochen Sprachen umgesetzt – deutsch, englisch, französisch, russisch und türkisch.

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen der Impfung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Die wichtigsten Fragen 
zur Corona-Impfung

Die mRNA (englisch: messenger RNA) ist eine Kopie der Erbsubstanz (DNA) und dient bei mRNA basierten Impfstoffen als „Bauplan“ für die Proteine des SARS-CoV-2. Basierend auf diesem „Bauplan“ der mRNA stellen Zellen des menschlichen Körpers harmlose Proteine her, mit deren Hilfe das Immunsystem einen bestmöglichen Schutz gegen das neuartige Coronavirus aufbaut. Diese mRNA wird künstlich im Labor hergestellt, ist nicht ansteckend und kann somit keine COVID-19-Erkrankung auslösen. Nachdem sie ihre Aufgabe erfüllt hat, wird sie über die Zellen abgebaut. Ein mRNA-basierter Impfstoff kommt ohne Hilfsstoffe (z. B. Aluminium, Quecksilber) aus.
Durch eine Impfung können Sie nicht nur sich selbst vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 schützen, sondern auch Ihre Mitmenschen, die wegen gesundheitlicher Einschränkungen nicht geimpft werden können. Zu diesen Personen zählen beispielsweise Menschen mit Immunschwäche, Typ-1-Diabetes, Atemwegs- oder Herzerkrankungen. Je mehr Personen sich gegen SARS-CoV-2 impfen lassen, desto weniger kann sich COVID-19 in der Bevölkerung ausbreiten. Den Schutz nicht geimpfter Personen vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 durch die Impfung anderer nennt man Herdenimmunität. Zum Erreichen einer Herdenimmunität ist es erforderlich, dass sich ausreichend viele Menschen impfen lassen.
Eine Herdenimmunität ist erreicht, wenn sich innerhalb einer Bevölkerung ausreichend viele Personen gegen eine bestimmte Krankheit impfen lassen und die Infektionskette dadurch unterbrochen oder verlangsamt wird. Um eine Herdenimmunität gegen das SARS-CoV-2 zu erreichen, müssen 60 bis 80 Prozent der Menschen geimpft sein.
Die Impfung gegen SARS-CoV-2 erfolgt durch zwei aufeinanderfolgende Impfungen (zum Beispiel im Abstand von 21 Tagen). Die zweite Impfung ist unerlässlich, damit das Immunsystem den bestmöglichen Schutz gegen das Virus aufbauen kann. Wir empfehlen daher, schon bei Ihrer Erstimpfung einen Folgetermin zur Wiederholungsimpfung zu vereinbaren.

Um einen bestmöglichen Schutz gegen SARS-CoV-2 zu ermöglichen, ist es wichtig, dass Sie auch nach beiden Impfungen weiterhin die allgemeinen Hygieneregeln (AHA+A+L-Regel) einhalten: Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Corona-Warn-App, regelmäßiges Lüften. Auf diese Weise tragen Sie aktiv dazu bei, nicht geimpfte Personen vor einer Ansteckung zu schützen.

Bereits nach der ersten Impfung gegen SARS-CoV-2 beginnt das Immunsystem damit, einen Schutz gegen das Virus aufzubauen. Eine bestmögliche Wirksamkeit entfaltet sich bei einigen Impfstoffen allerdings frühestens sieben Tage nach der zweiten Impfung. Grund hierfür ist, dass das Immunsystem eine gewisse Zeit benötigt, um die nötige Anzahl von Antikörpern zu bilden, die vor dem Virus schützen können.
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Das sollten Sie beachten:

  • Vermeiden Sie physischen Kontakt und telefonieren Sie lieber.

  • Zum Schutz von älteren Menschen auf die Kinderbetreuung durch Oma oder Opa verzichten.

  • Bieten Sie älteren Menschen aktiv Unterstützung an und übernehmen so zum Beispiel Einkäufe für sie. Bei der Übergabe gilt: Abstand halten.

Das sollten Sie beachten:

  • Waschen Sie Ihre Hände mindestens 20-30 Sekunden lang.

  • Husten oder niesen Sie immer in Ihre Armbeuge oder in ein Taschentuch.

  • Benutzen Sie Taschentücher nur einmal und entsorgen Sie diese anschließend.

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Das kann helfen:

  • Helfen Sie, ein unnötiges Infektionsrisiko zu vermeiden und entlasten Sie die Apotheken.

  • Einfach Vorbestell-Apps von zuhause bedienen und unnötige Wege vermeiden. 

  • Medikamente kostenlos und bequem vorbestellen.

Das sollten Sie beachten:

  • Indem Sie Telemedizin nutzen, minimieren Sie das Ansteckungsrisiko.

  • Zusätzlich schonen Sie wichtige medizinische Ressourcen. 

  • Wenn Sie Krankheitssymptome haben, besprechen Sie diese lieber digital mit einem Arzt von zu Hause.

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Das kann helfen:

  • Soziale Kontakte sind wichtig für die seelische Gesundheit.

  • Tragen Sie zum seelischen Wohlbefinden Ihrer Mitmenschen bei: Nutzen Sie digitale Möglichkeiten, um in Kontakt zu bleiben oder schreiben Sie einen Brief.

  • Vor allem Personen, die alleine wohnen, sind dadurch weniger einsam. Tun Sie Gutes.

Das sollten Sie beachten:

  • 1,5-2 Meter Entfernung minimieren das Infektionsrisiko.

  • Das sorgt für eine Verzögerung der Ausbreitung des Virus.

  • Für engeren Kontakt, telefonieren Sie lieber oder nutzen digitale Dienste.

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Bitte beachten Sie:

  • Pflegedienste kaufen wie wir alle im Versand- und Einzelhandel ein.

  • Hygieneartikel bitte immer nur in haushaltsüblichen Mengen kaufen.

  • So sorgen wir dafür, dass Pflegefachkräfte, besonders für Risikogruppen, wichtiges Material beziehen können.

Wellenbrecher werden

  • Die Verbreitung des Virus lässt sich nur stoppen, wenn möglicherweise infizierte Menschen frühzeitig gewarnt werden.

  • Über die persönliche Corona-Warn-App der Bunderegierung wissen Sie stets über Ihr Ansteckungsrisiko Bescheid. Die ortbezogene Kontakttagebuch-App von DoctorBox ist die perfekte Ergänzung dazu.

  • Beide Apps können nur wirksam sein, wenn möglichst viele Menschen sie nutzen. Werden Sie einer von Ihnen!

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Share nicht das Virus.
Schere deine Maske!

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Schutzmasken können das Infektionsrisiko verringern: Einfach Schnittmuster herunterladen, Video-Anleitung befolgen und Mundschutz selbst gestalten.

Das sollten Sie beachten:

  • Das Tragen eines Mundschutzes senkt das Infektionsrisiko signifikant.

  • Mit der Schnittvorlage eine Schutzmaske einfach und schnell selbst erstellen.
  • Verantwortungsvoll und solidarisch die Mitmenschen vor einer Ansteckung schützen.
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Zentrale Anlaufstellen

Bundesministerium für Gesundheit

Robert Koch
Institut

Bundesregierung

Hintergrund-
informationen

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Sie wollen Unterstützer 
der Initiative werden? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

Über die „Initiative gegen Corona“

Die „Initiative gegen Corona“ verfolgt das Ziel, zur gesundheitlichen Aufklärung der breiten Bevölkerung mit aufmerksamkeitsstarken Kampagnen beizutragen. Gestartet wurde die Initiative im Frühjahr 2020 von NOVENTI mit den Medienpartnern BILD, WallDecaux und Facebook.

Die wichtigste Herausforderung aktuell: Die Bevölkerung für die große Bedeutung der Corona-Impfung im Kampf gegen das Virus zu sensibilisieren und die allgemeine Impfbereitschaft zu erhöhen. Unterstützt wird diese Kampagne von den führenden Impfstoffherstellern BioNTech, CureVac, Artes Biotechnology und IDT Biologika.  

Damit wollen alle an der Initiative beteiligten Partner einen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung in Deutschland leisten. Das Besondere an der „Initiative gegen Corona“ ist, dass sie von der apothekereigenen Unternehmensgruppe NOVENTI getragen wird und damit von den Heilberuflern selber ausgeht. Eine solidarische Aktion im Kampf gegen Corona.

Wichtig sind natürlich auch diejenigen, von denen unser aller Gesundheitsversorgung abhängt: In der aktuellen Situation leisten die Heilberufler und rund 19.000 deutsche Apotheken einen lebensnotwendigen Beitrag zur Aufrechterhaltung des Gesundheitssystems in Deutschland. Mit der „Initiative gegen Corona“ machen wir genau das deutlich und weisen darauf hin, dass die Apotheken vor Ort in der Coronakrise der persönliche Ansprechpartner und Berater für jeden sind. 

Über NOVENTI

Die „Initiative gegen Corona“ wurde von NOVENTI ins Leben gerufen. Die NOVENTI Group ist Deutschlands Marktführer im Gesundheitsmarkt, Deutschlands größte Apotheken-Warenwirtschaft und mit über 25 Milliarden Euro Rezept-Abrechnungsvolumen Europas größtes Abrechnungsunternehmen im Gesundheitswesen. Die apothekereigene NOVENTI Group vereint mit ihren rund 2.200 Mitarbeitern und 25 eigenständigen Einzelgesellschaften eine Gemeinsamkeit: Sie agieren alle im Gesundheitsmarkt mit den Kernzielgruppen Apotheken, sonstige Leistungserbringer, Pflegedienste und Ärzte. Nachhaltigkeit ist eines der Grundprinzipien der Unternehmensstrategie, NOVENTI wurde als klimaneutrales Unternehmen und als „Great Place to Work“ ausgezeichnet. 

Aktuell kooperiert NOVENTI mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Initiative „ZEICHEN SETZEN! – Initiative klimaneutrale Apotheken Deutschlands” unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Dr. Gerd Müller.

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Erfahren Sie mehr unter noventi.de.

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